Need for Bodyforming

SAMSUNG CSC

Nach einem erfolgreichen Beutezug beim Haribo-Fabrikverkauf in Neuss haben wir uns etwas gehen lassen. Damit wir im anstehenden Urlaub dennoch eine halbwegs passable Figur abgeben, stehen bei uns gerade Fahrrad, Gymnastikmatte und halbvolle Teller hoch im Kurs.

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Mölkky

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Es ist mittlerweile Mai und so langsam kann man mal wieder Aktivitäten im Freien ins Auge fassen. Unsere Familie empfiehlt dazu Mölkky (gesprochen: Möllkü). Der komische Name deutet es schon an. Dieses Spiel kommt aus Finnland, ist in den letzten Jahren aber in allen nordischen Ländern sehr populär geworden. Auch in deutschen Parks sieht man hin und wieder mal gesellige Grüppchen, die mit Holzklötzen um sich werfen. Sogar zu Schlag den Raab hat es Mölkky schon mal geschafft.

Worum geht es? Es werden zwölf Holzkegel aufgestellt, die von 1 bis 12 durchnummeriert sind. Die Spieler werfen mit einem Wurfholz auf diese Kegel und haben nun zwei Möglichkeiten Punkte zu sammeln. Wirft man mehrere Kegel um, erhält man die Anzahl der umgeworfenen Kegel als Punktzahl gut geschrieben. Trifft man nur einen, erhält man die sich auf dem Kegel befindliche Zahl als Punkte. Die umgeworfenen Kegel werden an der Stelle wieder aufgestellt, an der sie nach dem Treffer gelandet sind. Ziel ist es 50 Punkte zu erreichen, aber genau 50 Punkte! Wer übers Ziel hinaus schießt, fällt auf einen Punktestand von 25 zurück. Neben Geschicklichkeit ist also gerade im Endspiel auch eine gute Portion Taktik gefragt. Das Schöne an Mölkky ist, dass es mit wenig Aufwand in jedem Park, im Garten oder am See gespielt werden kann und Spieler fast jeden Alters mitmachen können. Kinder, Golden Ager und Betrunkene dürfen halt einfach etwas näher an die Kegel heran rücken.