PC and me (and Diablo 3)

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Ich war immer überzeugter Konsolenspieler. Der PC war mir als Spieleplattform aus Gründen verhasst, die man bei diesem Thema immer zu hören bekommt. Ständiges Aufrüsten und Patchen, unbequemes Hocken am Schreibtisch ect. pp. Einen adäquaten PC hatte ich sowieso nie, dafür aber meine Xbox 360 im Wohnzimmer. Nach der letzten Neuanschaffung eines PCs, die jetzt auch schon ein paar Jahre zurück liegt, habe ich aber gemerkt, dass selbst meine Low-Budget-Kiste ausreichte um das eine oder andere Spiel zum Laufen zu bringen. Irgendwann fand noch ein Riegel mit Arbeitsspeicher seinen Weg in die Kiste und etwas später eine brauchbare Grafikkarte. Das Problem mit ewigem Treiber installieren und Patches aufspielen hatte sich dank Steam auch weitestgehend erledigt und siehe da, plötzlich hatte ich durchaus Bock, mal ein paar Stündchen unbequem am Schreibtisch zu hocken um im Euro Truck Simulator 2 durch Europa zu tuckern oder mich mit tollen Indie-Titeln zu vergnügen.
Vor ein paar Tagen kam mir dann Diablo 3 ins Haus und so spiele ich z.Z. also beinahe ausschließlich am PC. Seit jetzt auch noch eine spezielle Maus mit einigen extra Tasten auf meinem Mousepad rum flitzt, komme ich mir schon fast wie ein richtiger PC-Gamer vor.

IMG_20140312_195539Diablo 2 war eines der wenigen Spiele, das ich auch während meiner Non-PC-Phase gespielt habe. Nie gut, nie im Koop und auch nicht tagelang, aber immerhin, ich hab’s gerne gespielt. Mit Diablo 3 habe ich nun wohl wirklich eine längerfristige Beschäftigung gefunden. Bis ich meinen Barbaren durch alle Schwierigkeitsgrade getrieben habe, wird schon noch einige Zeit vergehen. Daneben werde ich aber auch noch mal mindestens eine weitere Karriere als Mönch und/oder Zauberer starten.  Auf Schwierigkeit Normal kommt es mir bisher noch sehr leicht vor. Bis zum Erreichen von Level 17 ist mein Barbar nur ein einziges Mal gestorben und das war auch noch pure Doofheit. (Man hätte mir ruhig sagen können, dass „P“ nicht für Pause steht!) Aber mir soll’s erst mal recht sein. So kann ich mich schön eingrooven und werde dann auf Alptraum, Hölle und Inferno nur so splattern, dass es eine Wonne ist.

Die Oscars…

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…interessieren mich nicht besonders. Schon mal überhaupt gar nie würde ich dafür bis in die Puppen wach bleiben. Wenn es sich aber zufällig ergibt, dass ich in der Nacht der Verleihung eh schon um 4.30 Uhr wach bin, dann riskiere durchaus mal einen Blick. Immerhin wird es ja dann erst richtig spannend.

Dass Matthew McConnoghey und Jared Leto für ihre Leistungen in Dallas Buyers Club ausgezeichnet würden, war keine Überraschung. Immerhin hatte selbst ich mich da im Vorfeld schon drauf festgelegtGravity hat die meisten Statuen geholt, allerdings überwiegend in technischen Kategorien. Das kann ich so unterschreiben. Inhaltlich hat mich der Film völlig unberührt gelassen, von der Perfektion der Ausführung war ich aber tatsächlich beeindruckt. Ob ich mir den „Qualitätssieger“ 12 Years a Slave doch noch angucken muss? Ich habe Zweifel. Immerhin habe ich hier noch die Bluray von Die Farbe Lila jungfräulich rum liegen. Den werde ich mir demnächst mal anschauen und damit sollte ich das Thema dann auch für mich persönlich abschließend abgehandelt haben. Deutlich höhere Priorität hat für mich da Nebraska. Den habe ich bisher verpasst, mein Gefühl sagt mir aber, dass Bruce Dern als Hauptdarsteller hier die wahre Oscarleistung  der Saison abgeliefert hat.

The Wolf of Wall Street

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Ficken — Alkohol — Ficken — Tschakka — Ficken — Ficken — Crack — Tschakka — Ficken — Koks — Ficken — Tschakka — Tschakka — Ficken — Ficken — Ficken — Koks — Ficken —Koks — Tschakka — Koks — Ficken —Ficken — Ficken — Koks — Knast — Tschakka — Tschakka.

Ich bin raus.