Hyvää joulua!

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So ein ausgewachsener grippaler Infekt mit Krankschreibung hat immerhin einen Vorteil, nämlich dass ich mich mal um meine ungesehenen Filme kümmern kann. Da bin ich mitunter ziemlich im Rückstand und so erklärt es sich auch, dass ich nun am 13. Februar einen Weihnachtsfilm gesehen habe.

Rare Exports heißt der und kommt aus eben dem Land, das nicht müde wird darauf zu bestehen, die einzig wahre Heimat des einzig wahren Weihnachtsmanns zu sein: Finnland. Dementsprechend gibt es eine ganze Menge finnische Weihnachtsfilme. Wer eine reichlich rührselige Variante der Weihnachtsmann-Geschichte sehen möchte, sollte sich an Wunder einer Winternacht halten. Wer es aber etwas abseitiger, skuriller und somit finnischer haben möchte, dem sei aber ganz dringend zu Rare Exports geraten. Hier wird endlich mal klar gestellt, was für ein Geselle der Weihnachtsmann wirklich ist und warum er heute dennoch ganz dienstleistungsorientiert unterwegs ist.

Conceived with winking humor and a terrific visual style, the pic is a rare treat that could accrue cult status on screens followed by boffo ancillary.  (Variety)

 In its tone, acting, location work, music and inexorably mounting suspense, this is an exemplary horror film, apart from the detail that they’re not usually subtitled „A Christmas Tale“ and tell about terrifying wild Santas. (Chicago Sun-Times)

Rare Exports on Helanderin ensimmäinen pitkä elokuva. Hän on ohjannut aiemmin mainos- ja lyhytelokuvia sekä musiikkivideoita. (Ilta Sanomat)

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